
Ich habe mal ein bisschen recherchiert und da kamen einige interessante Ungereimtheiten ans Licht. So scheint der Wohnort des Weihnachtsmanns auch nach so langer Zeit völlig im dunkeln zu liegen. Nordpol? Finnland? Himmel? Himmelpforten? Viele Spekulationen, keine sicheren Erkenntnisse. Warum? Darüber hinaus habe ich ermittelt, dass weder Schlitten noch Rentiere fliegen können. Eine Information, die mich aus den Schuhen gehauen hat, aber Ihr könnt das gerne überprüfen.
Angesichts dieser erdrückenden Erkenntnisse, scheint mir der Urheber dieser Verschwörung offenkundig: Die jüdisch-imperialistische Spielwarenindustrie! Christiansen (Gründer von Lego), Beck (Playmobil) und Ivarsson (Brio) sind zwar nicht auf den ersten Blick jüdische Namen, das ist aber nur ein weiterer Teil der perfiden Verwirrtaktik.
Der Hintergrund ist einfach. Den Eltern wird vorgegaukelt, nur artige Kinder bekämen am 24. Dezember Geschenke von einem fidelen Geronten im roten Mantel. Was wirft es aber für ein Licht auf die Fähigkeiten als Erzierhungverpflichteter, wenn nun die eigenen Kinder nichts bekommen? Also kauft man selber die Läden leer. Versteckt meterlange Quittungen von Toys'r'us und und lässt einen Kubikmeter Verpackungsmaterial von Amazon auf wilden Müllkippen verschwinden, nur um nicht zum Gespött der Nachbarschaft zu werden.
Ich habe aber einen Plan zur Aufdeckung dieser verabscheuungswürdigen Machenschaften: 2009 schenken wir unseren Kindern nichts mehr! Gar nichts! Auch wenn das zu Tränen und verweinten Kindergesichtern führt, der Gerechtigkeit muss Genüge getan werden. Tragt bitte daher diesen Plan in die Welt. Es müssen alle mitmachen!
Wenn dann weltweit kein Kind ein Geschenk bekommt, gibt es nur zwei Erklärungen: Es gibt keinen Weihnachtsmann (q.e.d.) oder es gibt keine artigen Kinder. In letzterem Fall haben die verzogenen, ständig lärmenden Blagen aber auch zukünftig keine Geschenke mehr verdient und Weihnachten ist ein für alle Mal passé.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen